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Sonic Riders: Zero Gravity
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Redaktionswertung:
73%
Userwertung:
71%
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Spieleprofil // Review

Endless Ocean 2 - Der Ruf des Meeres





USK 1
Publisher:
Nintendo

Entwickler:
Arika

Genre:
Simulation

2
05.02.2010
Vorhanden
Spieleranzahl:
EU-Release:
Online-Multiplayer:
Cover zu Endless Ocean 2 - Der Ruf des Meeres
85%
Redaktionsfazit
Gameplay x2 + Grafik + Sound / 4
87%
Gameplay
86%
Grafik / Präsentation
81%
Sound
82%
Userwertung:
Bisher 19 Bewertungen
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Review zu Endless Ocean 2 - Der Ruf des Meeres


Wasser, viel Wasser. Und dazu noch ein paar Tiere. November 2007 hatte Arika zusammen mit Nintendo den Überraschungs-Hit Endless Ocean für die Wii veröffentlicht. Mit der Wii-Remote durftet ihr euch auf ein patschnasses Abenteuer freuen und jetzt steht der Nachfolger ins Haus und will alles besser machen. Dafür sollen unter anderem die neuen Features und die ausgebaute Story sorgen. Ob uns der Entwickler erneut überraschen konnte, erfahrt ihr in unserem Review zu Endless Ocean 2: Der Ruf des Meeres!



Gameplay (87%):
Im Vergleich zum ersten Teil gibt es in Endless Ocean 2: Der Ruf des Meeres eine Story, die ihr verfolgen müsst. Ihr werdet als Taucher für den R & R Tauchservice (nach erfolgreich bestandener Prüfung) eure Arbeit erledigen. Im Vordergrund steht dabei das Geheimnis rund um das Lied des Drachen.

Jean-Eric und seine Enkelin Océane leiten das gerade erwähnte Unternehmen und ihr steigt mit ein ins Geschäft. Anstatt ein Boot habt ihr diesmal eine kleine Insel, auf der ihr euch austoben könnt. Dort nehmt ihr neue Aufträge für Touristen an, kleidet euch neu ein oder betrachtet all die gesammelten Schätze und Tiere, die ihr bislang auf eurer Reise entdeckt habt. Wie im Vorgänger wird euch auch hier ein tierischer Freund in der Gestalt eines Delfins zur Seite gestellt. Mit ihm könnt ihr abschalten und ihm sogar ein paar neue Tricks beibringen. Wenn es euch selbst einmal ins kühle Nass zieht, könnt ihr eine einfache, aber durchaus interessante Geschichte verfolgen. Wie bereits erwähnt verfolgt ihr die Hintergründe des Liedes vom Drachen. Unter anderem sucht ihr nach einem versunkenen Schloss eines alten Volkes und wollt dort einen legendären Schatz bergen. Während eurer Reisen in die Tiefen des Meeres entdeckt ihr natürlich die unterschiedlichsten Wesen. Gefährlichere Meeresbewohner wie Haie können euch im Gegensatz zum Vorgänger angreifen. Im späteren Verlauf bekommt ihr Gegenstände, die schlimmeres verhindern. Das HUD zeigt euch stets euren Sauerstoffvorrat und die Tiefe an, damit ihr immer wisst, wann ihr rechtzeitig auftauchen müsst. Später dürft ihr auch Schätze bergen, die von Nancy geschätzt werden. Dafür bekommt ihr dann Geld und könnt euch neue Kleidung und Ausrüstung kaufen. All die gesammelten Infos auf eurer Reise werden auf der Insel festgehalten. Dort erfahrt ihr dann noch viel mehr über die jeweiligen Tiere und Schätze.

Ebenfalls neu ist die Steuerung. Konnte man im ersten Endless Ocean nur die Wii-Remote nutzen, kann man nun auch auf den Classic Controller beziehungsweise Classic Controller Pro zurückgreifen. Die Steuerung mit der weißen Fernbedienung funktioniert aber weiterhin wunderbar. Die Steuerung ist einfach und das Tauchen mittels Bewegungssteuerung macht einfach Spaß. Dagegen kommt einem die Steuerung mit dem Classic Controller ein wenig unbeholfen vor. Die Tastenbelegung ist etwas unklug und dadurch wirkt die Steuerung ein wenig hakelig. Somit empfehlen wir euch eher, mit der Wii-Remote auf Tauchstation zu gehen. Wer nicht nur mit der hübschen Océane tauchen will, kann das unter bestimmten Voraussetzungen auch wieder mit einem Freund oder einer Freundin über die Nintendo WiFi Connection tun. Einen lokalen Multiplayer-Modus gibt es aber nicht. Dank des Supports von WiiSpeak dürft ihr euch unter Wasser sogar unterhalten. Im Vergleich zum ersten Teil ist die Kommunikation somit erheblich einfacher. Da haben die Entwickler bei Arika gut mitgedacht. Falls ihr einmal einen tollen Schnappschuss gemacht habt, könnt ihr die Bilder auch auf eurer SD-Card speichern. Wie die Konsole selbst unterstützt das Spiel SDHC-Karten mit bis zu 32 Gigabyte Speicherplatz.

Schade ist das Wegfallen der Option, mehr über die Tiere zu erfahren. Natürlich gibt es neben dem Namen zusätzliche Infos, jedoch wurde dies ein wenig geändert. Im Vorgänger konnte man die Tiere streicheln und so fast die gesamte Lebensgeschichte erfahren. Jetzt dürft ihr sie nur noch füttern. Dafür ist die Ortsauswahl verbessert worden, denn diesmal bereist ihr verschiedene Gegenden. So lernt ihr nicht nur viele, neue Tierarten kennen, sondern könnt auch viele der verloren geglaubten Schätze und Münzen bergen. So bleibt auch die Langzeitmotivation erhalten.



Grafik (86%):
Arika hat sich ein Herz gefasst und das Spiel in Sachen Grafik und Aussehen in vielen Punkten verbessert. Sehen Grafik und somit die zusammenhängenden Details der Umgebungen, Personen und Tiere an Land schon gut aus, blüht das Spiel unter Wasser richtig auf. Allein die Lichtbrechungen und Spiegelungen sehen richtig toll aus. Die Details der Tiere sollte man aber auch nicht außer Blick lassen. Somit bekommt man gerade unter Wasser eine tolle Grafikpracht geboten, die sich nicht verstecken muss. Wer möchte, kann das Spiel wahlweise in 50 oder 60 Hz erstrahlen lassen. Und auch in 480p.

Sound (81%):
Auch in Sachen Sound könnte man meinen, dass hier einiges geändert wurde. Jedoch kommt es einem fast so vor, als dass es einen Rückschritt gegeben hätte. Denn wo im Vorgänger noch schöne orchestrale Klänge aus euren Boxen ertönten, klingt jetzt alles wie Fahrstuhlmusik. Das heißt zwar nicht, dass diese schlecht ist und man nicht gut von ihr bei seinen Tauchgängen begleitet wird, jedoch fehlt das gewisse Etwas. Leider gibt es auch keine Sprachausgabe, sodass ihr in den Zwischensequenzen viele Textfenster lesen müsst. Insgesamt ist der Sound aber immer noch gut gelungen.

Fazit (85%):
Arika hat mit Endless Ocean 2: Der Ruf des Meeres im Großen und Ganzen gezeigt, wie eine Fortsetzung solch einer Simulation auszusehen hat. Sie verliehen dem Spiel dank einer Story mehr Leben, die hübschere Grafik bietet Details und Farbenpracht, es gibt neue Features und das Zusammenspielen mit Freunden wurde vereinfacht. Was will man mehr. Auch wenn in Sachen Musik beziehungsweise Sound ein Schritt zurück gemacht wurde, ist das Gesamtpaket immer noch bestens. Somit erreicht Endless Ocean 2: Der Ruf des Meeres diesmal die 85%-Marke und bekommt somit seinen verdienten Hit-Stempel. Letztendlich bleibt nur noch eines zu sagen: Endless Ocean 2 taucht was.



Autor: Daniel Pohl

Vielen Dank an Nintendo of Europe für die freundliche Bereitstellung von Endless Ocean 2: Der Ruf des Meeres!

Shouts zu diesem Spiel


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Robin-Torwart
Habs schon ewig und erst gestern das erstemal gezockt. Muss sagen, bin positiv überrascht. Grafik -> In Ordnung, MyAquarium WiiWare Grafik -> besser
FALcoN
Macht alles besser wie Teil 1. Ob Technik, Umfang oder Abwechslung. Aber wie Teil 1 nur zum Entspannen, da frei von Action und Spannung.
kenshii
Größer, besser, schöner... Wunderschöner Nachfolger mit noch mehr Tieren, Pflanzen und Schätzen zum erkunden. Kann ich nur empfehlen.
Cynox
Für mich der Überraschungstitel im 1. Quartal! Einfach genial!
Knusprig
wuuuunderbar atmosphärisch!
PerfectDark
Ein Super-Titel der alles besser macht wie EO 1. Besonders die deutlich größere Freiheit macht sich bemerkbar.
Abahachi
Freu mich sehr auf Teil 2. Den ersten Teil fand ich schon Hamma.